Samuel Hahnemanns Vermächtnis

Christian Friedrich Samuel Hahnemann war der erste Nanotechnologe überhaupt. Er hat durch Beobachtung herausgefunden, dass die Verkleinerung der verwendeten Substanzen ihre Wirksamkeit gegenüber dem Ausgangsstoff verändern. Die Nanotechnologie der Neuzeit (ab 1959) bestätigt dieses Naturphänomen.

Damit war Hahnemann bereits auch der erste bekannte Quantenphysiker.

Eine Grundidee der Quantenphysik besagt, daß durch sog. morphische Felder alles miteinander verbunden ist. Einige Wissenschaftler nennen dieses Feld Nullpunktfeld, andere Quantenfeld oder Matrix.
In diesem morphischen Feld, sind alle Möglichkeiten enthalten. Es ist somit die Gesamtheit aller Zustände, aller möglichen Zustände, aber auch aller unmöglichen, den letzten Endes legen wir nur selber die Grenzen fest, indem wir definieren was möglich und was unmöglich ist. Unser Herz gibt die Möglichkeiten vor, unser Verstand grenzt sie ein.
Nicht nur, das wir durch dieses allgegenwärtige Feld zu jeder Zeit und unabhängig von Entfernungen miteinander komunizieren, dieses Feld stellt gewissermaßen die Ursuppe da, aus der wir unsere eigene Realität erschaffen.
Hahnemann sieht das bei der Betrachtung seiner Miasmentheorie die besagt, Die Psora (Mangel, Starre, Reaktionsarmut, Ohnmachtsgefühl) ist die Mutter aller Krankheit, die wir kennen. Denn aus diesem Mangel kommt als Gegenreaktion der Versuch, diesen Mangel zu beheben (Sykose), oder zu zerstören (Syphilinie).

Aus dem Inhalt: Die Miasmenlehre, Konventionelle Medizin, Das natürliche Gleichgewicht, Die kollektive Krankheit nach S. Hahnemann, Carcinosin.

Preis: € 21.- / SFr. 35.10 über oratio@bluewin.ch oder Kontakt auf dieser Homepage.

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Rezensentin/Rezensent: „stefsmt“ –

Helmut Trott hat hier wohl als Erster die Gedanken und die Praxis Hahnemanns so weitergeführt, wie es dieser sich gewünscht hätte. Hahnemann war immer auf der Suche nach dem einen Mittel, mit dem er das Grundübel aller Übel- die Psora- heilen könnte.
Trott hat mit seiner Carcinosin-Homöopathie genau dies geschafft.
Er zeigt in seinem Buch auf, welche Symptome des Einzelnen aber auch des „Patienten Menschheit“ die Psora anzeigen, und beschreibt, warum nur Carcinosin wirken kann, und welche geistige und emotionale Haltung dazu nötig ist, „sich auf den gesunden Weg“ zu begeben.
Wer seine „Tasse leert“ und sich auf die Suche nach der eigenen Gesundheit und der Gesundheit der Menschheit machen will, der findet hier die Anregung auf die er schon immer gewartet hat.
Der Leser muß Loslassen können und sich von veralteten, indoktrinierten Theorien lösen können. Helmut Trott ist wohl ein wenig wie Galileo Galilei damals!
Und ich merke langsam, wie dieser sich fühlte- und trotz aller Anfeindungen nie seinen Glauben an die Wahrheit verlor.